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Seite erstellt am: 3/03/05
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Allgemeines
Vorstellung

Die unterirdische Umwelt stellt eines der geräumigsten Ökosysteme auf dem Planet dar. Sie besteht aus Höhlen in den Kalkfelsenmassiven, sowie bis zu einem großen Grad - aus unterirdischen Nischen, ausgegraben durch den Menschen, aus verlassenen Bergwerken, Rutschen, gleichmäßigen Kanälen oder aus der interstizialen Umwelt der Flüsse. Wenn man über eine Grotte spricht, muß man die unterirdische Umwelt überhaupt und der Karst insbesondere unterscheiden.

Karst

Der Name stammt aus dem Namen einer Kalksteingegend in Slowenien. Karst sind alle freien Räume, ausgegraben in den Kalkfelsen, dessen wasserdurchlässigen Höhlen einigen Aspekte aufzeigen. Unter der kombinierten Wirkung des Wassers, des Kohlendioxids und der Zeit, geben die Kalksteine den Ursprung einer organisierten und hierarchisierten Struktur von Rissen, Galerien und Sälen.

Unterirdisches Erbe

Das Erlernen und das Herausbilden der Sinterbildung bleibt im großen und ganzen ein weißes Feld in der Wissenschaft. Ein sehr kleiner Teil der Karstfelsen ist erarbeitet, ganze Forschungsbereiche bleiben weiter in Schatten. Das Erlernen der Karstfelsen fordert die Anwendung indirekter, komplizierter und teuerer Forschungsmethoden, die vielen Wissenschaftler zur Seite dieser Tätigkeit gehalten hat. Gleichzeitig ist das Interesse vom Standpunkt der Mineralogie, Geochemie oder des Klimas bedeutsam. Eine Sinterbildung stellt wirklich eine natürliche Aufnahmeeinrichtung für die Angaben der Umwelt dar, welche ihres Herausbilden vorgegangen sind und danach es aufbewahrt haben. Die Sinterbildung stellt ein klimatisches Gedächtnis der Erde, umfassend Hunderte Jahrtausenden, dar.

Sinterbildungen

Die Sinterbildungen in den Grotten stammen von der Ablagerung von Materialien, herübertragen durch die Felsenmasse in einem gelösten Zustand und sind ein Ergebnis der Wirkung des Wassers und des Kohlendioxids über einer lösbaren Formation – dem Kalkstein. Aus diesen Reaktionen bilden sich die Kristallablagerungen, der Kalzit, der Aragonit oder der Gips heraus, welche in Abhängigkeit von den unterschiedlichen Kräften, wozu sie unterworfen sind, eine Form von Stalaktiten, Stalagmiten, Stalaktonen u.s.w. annehmen.

Wissenschaftliches Interesse

Das Erlernen und das Herausbilden der Sinterbildung bleibt im großen und ganzen ein weißes Feld in der Wissenschaft. Ein sehr kleiner Teil der Karstfelsen ist erarbeitet, ganze Forschungsbereiche bleiben weiter in Schatten. Das Erlernen der Karstfelsen fordert die Anwendung indirekter, komplizierter und teuerer Forschungsmethoden, die vielen Wissenschaftler zur Seite dieser Tätigkeit gehalten hat. Gleichzeitig ist das Interesse vom Standpunkt der Mineralogie, Geochemie oder des paläoklimatische. Eine Sinterbildung stellt wirklich eine natürliche Aufnahmeeinrichtung für die Angaben der Umwelt dar, welche ihres Herausbilden vorgegangen sind und danach es aufbewahrt haben. Die Sinterbildung stellt ein klimatisches Gedächtnis der Erde, umfassend Hunderte Jahrtausenden, dar.

Zartes Erbe

Dieses Erbe, das ungewöhnlich ist, ist auch sehr zart. Die Änderungen in der Umwelt, verbunden mit der Verschmutzung wegen der menschlichen Anwesenheit, gefährden sowohl direkt (Fußspuren, Zertrampeln...), als auch indirekt (infolge der menschlichen metabolitischen Prozessen) die Aufbewahrung der Karstumwelt. Das bedeutsame Besuchen der unterirdischen Objekte, die manchmal zum Opfer absichtlicher oder unwillkürlicher Zerstörung fallen, macht das Aufbewahren der Grotten und dessen Inhalts eine schwere, aber erstrangige Aufgabe seit einigen Jahren.

 

Der Text ist geschrieben im größten Teil von Michel Bakalowicz,
HydroSciences Montpellier – Frankreich